| Yangon |
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Die Gartenstadt Asiens
Den Beinamen “Gartenstadt” hat Yangon wegen der vielen Parks bekommen, die sich über das gesamte Stadtgebiet verteilen. Auch abgesehen davon ist das ehemalige Rangoon wohl die untypischste asiatische Metropole. Wolkenkratzer, Rotlichtbezirke und gigantische Shopping Center sucht man hier vergeblich. |
| Klima |
Die angenehmste Reiszeit ist November bis März. Die Regenzeit dauert von Mitte Mai bis Mitte Oktober. |
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| Wissenswertes |
Anreise: Viele internationale Fluggesellschaft fliegen mit Zwischenstopps zum Yangon Airport.
Reiseleitung: Für Informationen und Hilfestellung wenden Sie sich bitte an die englischsprachige Reiseleitung unser Partneragentur in Yangon. Die Kontaktdetails entnehmen Sie bitte den Reiseunterlagen.
Sehenswürdigkeiten:
Shwedagon-Pagode: Das wohl bemerkenswerteste Denkmal der Stadt ist ein 98 Meter hoher und komplett mit Blattgold überzogener alter buddhistischer Schrein.
Sule Pagode: Die gut 40 Meter hohe Sule Pagode, die auch Kyaik Athok heißt, soll bereits seit 253 v. Chr. existieren, als die Mönche Sona und Uttara unter anderem zehn Haare Buddhas mitbrachten. Die ältesten Teile der Pagode stammen, gemäß der Überlieferung, aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Seit 1564 wurde die Pagode durch acht Erdbeben immer wieder beschädigt.
Nationalmuseum: Hier befindet sich wertvolles aus den Bereichen Kunst und Archäologie.
Weltfriedens-Pagode: Die Pagode wurde 1952 zu Ehren des 2500-sten Todestages Buddhas erbaut.
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